Die unbeugsame siebente Welle. Die ersten sechs sind berechenbar und ausgewogen. Sie bedingen einander, bauen aufeinander auf, bringen keine Überraschungen. Sie halten die Kontinuität. Sechs Anläufe, so unterschiedlich sie aus der Ferne betrachtet auch wirken, sechs Anläufe - und immer das gleiche Ziel. Aber Achtung vor der siebenten Welle! Sie ist unberechenbar. Lange Zeit ist sie unauffällig, spielt im monotonen Ablauf mit, passt sich an ihre Vorgängerinnen an. Aber manchmal bricht sie aus. Immer nur sie, immer nur die siebente Welle. Denn sie ist unbekümmert, arglos, rebellisch, wischt über alles hinweg, formt alles neu. Für sie gibt es kein Vorher, nur ein Jetzt. Und danach ist alles anders. Ob besser oder schlechter? Das können nur jene beurteilen, die von ihr erfasst worden sind, die den Mut gehabt haben, sich ihr zu stellen, sich in ihren Bann ziehen zu lassen.
Sonntag, 29. Mai 2011
Donnerstag, 26. Mai 2011
Hier ist ein altes Bild von dir, ich hatt es fast verloren.
Es war dieses Anzicken bis zum Umfallen und danach das immer wiederkehrende Liebhaben was jedesmal ein Zauber mit sich trug.
Vielleicht war es auch dein Lachen was heute noch in meinen Ohren klingt und ein schönes Gefühl mit sich bringt.
Dieses ewige Necken meinerseits was dich oft in den Wahnsinn trieb oder magische Momente die uns umhüllten, wie bei diesem Lied auf dem Konzert.
Diese Dinge die man erlebte, ich trage sie ewig bei mir, sei es wie du mit mir durchs Gras ranntest und er hinter uns her lief oder der lange Spaziergang mit ihm durch den Regen, wo uns der warme Kakao wieder aufwärmte.
Vielleicht sind es die kleinen Details oder die großen Momente die dich für mich zu etwas so Besonderem machen.
Ich habe dir immer gesagt, dass ich dich niemals gehen lasse und ich tat es nie. Ich habe dir immer gesagt, dass du mir ewig wichtig bleibst und ich meinte es immer ernst.
Mittwoch, 25. Mai 2011
Dienstag, 24. Mai 2011
We survive by remembering, but sometimes we survive by forgetting.
Fast tagtäglich schwirrten mir Menschen im Kopf herum, die mal eine wichtige Rolle spielten. Menschen die mich geprägt haben, Menschen mit denen ich Schönes verbinde. In stillen Momenten vermisste ich sie, trauerte ihnen nach und fragte mich wieso sie mich nicht mehr begleiten.
Doch wenn ich genauer hinseh, gibt es eben diese Menschen nicht mehr. Dinge und Menschen ändern sich und es ist gut das sie es tun, denn auch man selbst ändert sich und mir wird klar, dass es seinen Grund hatte wieso diese Menschen gegangen sind und das es gut ist, dass sie keinen Platz mehr in meinem Leben haben. Ich wäre niemals wirklich glücklich geworden, hätten sie mich weiter begleitet. Ich hätte niemals die sein können, die ich sein möchte, hätte mich ewig verstellen müssen.
Nichts bleibt ewig gleich. Alles verabschiedet sich irgendwann auf seine eigene spezielle Weise und so sehr du auch dran festhältst, musst du es irgendwann gehen lassen.
Irgendwann beginnt man zu begreifen das es richtig ist und fängt an zu vergessen.Nichts bleibt ewig gleich. Alles verabschiedet sich irgendwann auf seine eigene spezielle Weise und so sehr du auch dran festhältst, musst du es irgendwann gehen lassen.
-"If they are stupid enough to walk away ....
....be smart enough to let them go"-
Samstag, 21. Mai 2011
Donnerstag, 19. Mai 2011
Evening Sun
Mittwoch, 18. Mai 2011
Es ist nur ein kleiner Schritt weg von diesem Schmerz
Wir sind gemeinsam da, ich gehe alleine weg, richtung Ausgang und ich glaub ich habs so langsam gemerkt, dass hier das wird einfach nix, deine Moleküle spielen verrückt, denn sie wollen nicht mehr meine sein, denn sie wissen nicht wie es ist, wenn man zusammen ist und auf einmal das andere vermisst.
[.......]zeigen - das Gemeinsam anscheinend nur aus langeweile. Unsere Schatten streifen wie Marionetten durch die Nacht. Ich stehe lieber neben mir, als neben dir. Ich glaub meinem Innersten nicht, doch ich hab mich verloren. Wir schweben im Exil mit Anker um den Fuß. Wir reden nicht - du willst es nicht und ich darf es nicht.
(Deine Jugend - Kleiner Schritt)
Montag, 9. Mai 2011
When you realize that you´ve grown up
Wo ist all die Unbeschwärtheit hin? Die grenzenlosen Träume?
Ich vermisse diese Tage an denen das Leben einfach war, und niemand einen verletzten konnte.
Diese Tage an denen man alles durch diese Augen betrachtet hat, durch die alles so problemlos und aufregend aussah.
Freitag, 6. Mai 2011
And you are wonderful
Maybe it´s the way you look at me before you want to kiss me. Maybe it´s because you always make me feel beautiful inside and out. Maybe it´s because it feels like a million butterflies are trapped inside my stomach every time you touch me. Maybe it´s the way you say my name. Maybe it´s because we stay up all night texting each other, even when we know we need to get some sleep. Maybe it´s because when I hear the word "love", your face pops right into my head. Maybe it´s the random kisses and hugs from behind. Maybe it´s the way you tilt your head when you´re saying something sweet to me. Maybe it´s the way our bodies have memorized each other. Maybe it´s because I can´t go one day without thinking of you. Maybe it´s because things are just a little bit better with you by my side. Maybe it´s the way you hold onto my face so gently when you kiss me. Whatever it is. You´re so wonderful. I love you so much!
Mittwoch, 4. Mai 2011
Du musst endlich aufhören zu warten!
Wann wachst du endlich auf und hörst auf die Augen
vor der Wahrheit zu verschließen?Wann hörst du auf dich zu erinnern und die Dinge zu verdrehen?
Wann willst du begreifen, dass es sich nicht ändert,
auch wenn es manchmal so scheint?
Wie oft willst du noch auf den Boden der Tatsachen landen und
die Realität wie ein Faustschlag im Gesicht spüren?
Wie oft hast du vor, wieder und wieder daran zu zerbrechen?
Wie oft soll sich das Szenario wiederholen? Willst du dich ewig im Kreis drehen?
Wann wirst du begreifen, dass du aufhören musst zu warten und es gehen lassen musst?
Sonntag, 1. Mai 2011
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