Mittwoch, 16. Februar 2011

Lass es gehn, dann gehts vorbei!



Wut wird dir helfen für eine Weile zu überleben, aber dann frisst sie dich bei lebedigem Leib. Also lass los ....

Dienstag, 8. Februar 2011

Ankommen ♥


"Manchmal ist das Schicksal wie ein Sandsturm, der unablässig die Richtung ändert. Du änderst deine Richtung, aber der Sandsturm verfolgt dich. Du änderst wieder die Richtung und wieder folgt der Sturm. Immer und immer wieder, wie ein wilder Tanz mit dem Totengott kurz vor der Dämmerung. Der Sturm kommt nicht einfach von irgendwoher, als hätte er nichts mit dir zu tun - du selbst bist der Sturm, etwas in dir. Also bleibt dir nichts anderes übrig als dich dem Sturm zu stellen. Aber täusche dich nicht, er wird dir ins Fleisch schneiden wie tausend Rasierklingen. Und wenn der Sandsturm vorüber ist wirst du nicht mehr wissen wie du ihn überleben konntest. Aber eines ist sicher, wenn du aus dem Sturm herraus kommst, wird dein Leben nicht mehr dasselbe sein. Es wird schön sein."

                   
     ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
            [Biutiful]

Mittwoch, 2. Februar 2011

Deine Maske

Du und ich wir treiben ohne Ziel durch Zeit und Raum,
dein Gewissen schwärzt die Nacht, es ist wie in einem Traum. 
Was gestern war sind Momente der Vergangenheit.
Wir leben und lieben hier und jetzt, komplett vernetzt, Altes ersetzt.
Man könnte meinen, dass es klar war was passiert,
aus alt mach neu und komplett umorientiert. 
Wir nennen uns nicht beim Namen, bleiben unerkannt in der Nacht.
Du steckst hinter einer Maske die du trägst wenn du's machst.

Was morgen kommt ist total egal, denn wer weiß das schon.
Ich mach das nicht für dich es gibt keine Absolution!
Ich werde laufen und nicht hängenbleiben,
werd weiter bleiben, gleiten und mir dann die Zeit vertreiben.
Falls wir uns wieder sehen setzt jeder seine Maske auf und dreht sich weg.

[Deine Jugend - Deine Maske]

Dienstag, 1. Februar 2011

Everything has changed and the past should stay dead.

Dinge die einem mal viel bedeuted haben, werden zwingend Dinge die man in den Hintergrund stellen muss, die man in Kartons verpackt, weil man nicht bereit ist loszulassen, um sie immer wieder mal zu öffnen und sich mit einem Lächeln oder Tränen in den Augen erinnert wie wunderschön sie waren. 
Man selber kann nicht von ihnen lassen, doch das Leben zwingt einen Abschied zu nehmen, weil Leben nunmal nie gleich ist und sich stetig verändert. 
Man nimmt nun vorlieb mit den Dingen die einen in der Gegenwart umgeben und versucht sich mit ihnen anzufreunden, versucht sie in alte Formen zu quetschen und stellt doch immer wieder fest, wie unmöglich das ist. Und doch geht es dann irgendwie immer weiter. Manchmal ist es besser, wenn man nur das sieht, was man sehen will .....