Immer wieder fühlt es sich an, als wäre es noch nie da gewesen und doch kennt man es zu gut, wenn es plötzlich wieder ruhig ist. Tagelang hattest du nicht eine Sekunde um auch nur einen Gedanken an all das Beschissene zu verschwenden. Ständig warst du in Bewegung, umhüllt vom stetigem Wandel. Kein Moment glich dem anderen und jeder hatte seine eigene Schöhnheit. Schlechtes wurde kurze Zeit später durch Schönes ausgetauscht und vergessen. Du versuchtest nichts mehr zu kontrollieren und ließt dich einfach nur mitreißen von der Leichtigkeit. Einsamkeit wurde mehr und mehr ein Fremdwort. Die Zeit hätte kaum schöner vorbei gehen können. Tage wurden zu kurz für all das was du mit ihnen anstellen wolltest.
Und dann kommt ein Augenblick der alles wieder ändert. Wie ein Schlag trifft er dich im Gesicht und als ob es das erste mal wäre haut er dich um. Doch sobald er da ist erinnerst du dich auch schon, dass es das ist was du so fürchtest und was du kennst. Du fühlst dich wieder einsam und dir wird klar wie scheiße alles eigentlich ist, wenn das was du in letzter Zeit so liebst nicht mehr da wäre.
Nun warte ich sehnsüchtig das der Stillstand aufhört und es endlich weitergeht....
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Dienstag, 26. Oktober 2010
mit etwas lebendigem wird es einfacher...
Sterben
Du nimmst mir den Atem, deine Luft fließt durch meine Lungen.
Schmetterlinge liegen leblos am Boden. Du bist weg.
Sicherer Halt schwebt weit entfernt im Nebel davon. Ich erkenne ihn kaum noch.
Das Blatt hat sich gewendet es ist leer.
Wenn du niemanden siehst außer dir.
Fingerspitzen greifen nach dem letzten Takt.
Träume schieben sich endlos vor mir her.
Es verblasst, es stirbt.....
Leben
Immer wieder muss ich lächeln.
Selbstverbesserung ist Masturbation.
Ständig fließende Bewegung, kein Stillstand.
Dort wo das Glück in deiner Seele wohnt.
Manchmal will man nicht neugeboren werden.
Sternenhimmel die fast die Erde berühren.
Ungewohnte Leichtigkeit und Perfektion genießen.
Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Unsichehrheit ist in Luft verpufft.
Es atmet, es lebt .....
Du nimmst mir den Atem, deine Luft fließt durch meine Lungen.
Schmetterlinge liegen leblos am Boden. Du bist weg.
Sicherer Halt schwebt weit entfernt im Nebel davon. Ich erkenne ihn kaum noch.
Das Blatt hat sich gewendet es ist leer.
Wenn du niemanden siehst außer dir.
Fingerspitzen greifen nach dem letzten Takt.
Träume schieben sich endlos vor mir her.
Es verblasst, es stirbt.....
Leben
Immer wieder muss ich lächeln.
Selbstverbesserung ist Masturbation.
Ständig fließende Bewegung, kein Stillstand.
Dort wo das Glück in deiner Seele wohnt.
Manchmal will man nicht neugeboren werden.
Sternenhimmel die fast die Erde berühren.
Ungewohnte Leichtigkeit und Perfektion genießen.
Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Unsichehrheit ist in Luft verpufft.
Es atmet, es lebt .....
Dienstag, 19. Oktober 2010
Montag, 18. Oktober 2010
Just for tonight
Dein Blick durchbohrt mich. Sanft streicht dein heißer Atem meine Wange und hinterlässt ein Prickeln auf meiner Haut. Deine zarten Berührungen legen alles in mir lahm, bin dir machtlos verfallen. Dein Verlangen wird mehr, es steckt mich unweigerlich an. Dein Mund berührt vorsichtig meinen, es wird zu einer unwiderstehlichen Sucht. Unsichere Blicke fliegen durch den Raum und doch teilen wir die gleichen Gedanken. Der Drang nach mehr, lässt alle Hüllen fallen und durchströmt uns mit einer unbeschreiblichen Leichtigkeit. Und für eine kleine Unendlichkeit sind wir wieder eins.....
TWELVE
Filmzitate:
"Du hast gesehen, dass vor dir eine lange Straße liegt und der Wind über sie hin wegfegt. Oder die heiße Sonne brennt auf sie herab. Oder sie ist mit Schnee bedeckt oder sie ist unbefestigt oder aus Beton. Oder sie ist in Dunkelheit gehüllt oder so strahlend hell und klar, dass du die Augen zusammenkneifen musst. Doch wie auch immer sie ist, man fühlt sich dort vollkommen allein. Also leben wir es so gut wie wir können."
"Man wird sich nicht an dich erinnern, wenn du jetzt stirbst. Man wird die begraben und ein paar Wenige werden dich betrauern, denn was mehr kannst du verlangen? Die Welt wird unter dir weg gleiten und du bist entweder zu schlau oder zu dumm um Gott zu finden. Innerlich warst du bloß wütend das der Ausweg in der Liebe liegt."
Samstag, 16. Oktober 2010
Life is brutal dirty
Nettes Lächeln. Eine herzliche Umarmung. Strahlend blauer Himmel. Leichtigkeit. Erinnerungen gingen ihren Weg, fort von mir. Unbekannte Wege. Zu waghalsig? Alles so aufregend. Ohne einen Gedanken an die Konsequenzen gebe ich mich machtlos hin. Warmer Atem. Und was ist wenn ich wieder Falle? Kann nicht wiederstehen. Geborgenheit. Aufmerksamkeit. Ich lass mich treiben im Glück. Ein süßer Geschmack auf der Zunge. Es ist wie fliegen. Ist das jetzt der Preis für alles Schlechte zuvor? Unglaublich schön. Altes verblasst von Sekunde zu Sekunde mehr. Unbedeutende Altlasten. Angst. Doch ich bekomm nicht genug von dem Rausch. Verlangen nach mehr. Der Wind weht mir durch die Haare. Alles glänzt in tausend bunten Farben. Erste Zweifel. Die Vergangeheit kommt zurück. Wird deutlicher. Doch nein ich will sie nicht sehen. Unsicherheit. Zurück ins Licht. Die Fassade bekommt Risse. Pass ich hier rein? Im Engtanz mit dem Zweifel, aber lächeln. Selbstbetrug? Sie sind überall nur in meinem Herzen nicht. Wo ist es hin? Vielleicht werde ich hier finden was ich einst zurückließ. Blickwinkel erweitern. Kahle Sehnsucht. Gibt es das bessere Anderswo? Begeisterung. Gieriges Verlangen nach Perfektion. Angstschweigen. Und wer bist du in Wirklichkeit? Doch das Böse liebt beständig. Es wird dunkler. Realität bricht ein. Kalter Entzug. Es war falsch. Bittere Feststellung. Überfressen. Das Leben schmeckt mir nicht, ich kotze.
Freitag, 15. Oktober 2010
Days like yesterday.
Mittwoch, 13. Oktober 2010
"Ich will dieses Lied trinken."
The person that you were has died
You’ve lost the sparkle in your eyes
You fell for life - into its traps
Now you wanna bridge the gaps
Now you want that person back
And all your ammunition’s gone
Run out of fuel to carry on
You don’t know what you wanna do
You’ve got no pull to pull you through
Say “I am”
Say “I am wonderful"
If what you’ve lost cannot be found
And the weight of the world weighs you down
No longer with the will to fly
You stop to let it pass you by
Don’t stop to let it pass you by
You’ve gotta look yourself in the eye
Say “I am”
Say “I am wonderful”
Oh you are
Cause we are all miracles
wrapped up in chemicals
We are incredible
Don’t take it for granted, no
We are all miracles
Oh we are
Montag, 11. Oktober 2010
"Jeden Tag 1000 neue Menschen. Keiner wie du."
Wo fängt dein Himmel an, und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir .....
Wenn er weit genug reicht macht dann das Meer zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir .....
Sonntag, 10. Oktober 2010
Sonntag, 3. Oktober 2010
......, weil
..., weil du ein Held bist!
..., weil du die vierte Steigerung bist.
..., weil du ein Stück Zuhause bist.
..., weil du glücklich machst.
..., weil du Sie verjagt hast!
..., weil du meinen Horizont geöffnet hast.
..., weil du immer zur richtigen Zeit da bist.
..., weil du bleibst!
..., weil ich dich mag!!
..., ♥♥♥Samstag, 2. Oktober 2010
Auf endlosen Straßen, lauf' ich dir nach.
Ich lass dich weiterhin nicht aus den Augen. Jeden deiner Schritte habe ich im Augenwinkel. Dabei wollte ich dich längst gehen lassen. Und eigentlich ist es mir doch nicht mehr wichtig. Es liegt so viel Stille dazwischen und doch schleichst du dich immer und immer wieder in meinen Kopf, in meine Gedanken und setzt dich dann in meinen Gefühlen nieder.
Momente des Glücks, Momente der Freiheit und doch weicht mein Blick immer wieder zurück zu dir.
Und ich muss erschreckend feststellen, dass du mir doch sehr oft fehlst ...
Momente des Glücks, Momente der Freiheit und doch weicht mein Blick immer wieder zurück zu dir.
Und ich muss erschreckend feststellen, dass du mir doch sehr oft fehlst ...
"Es gibt kein Zurück, deshalb ist es so schwer sich zu entscheiden. Man muss die richtige Wahl treffen."
[Woher weiß ich, ob alles so richtig war?]
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