Ich lass dich weiterhin nicht aus den Augen. Jeden deiner Schritte habe ich im Augenwinkel. Dabei wollte ich dich längst gehen lassen. Und eigentlich ist es mir doch nicht mehr wichtig. Es liegt so viel Stille dazwischen und doch schleichst du dich immer und immer wieder in meinen Kopf, in meine Gedanken und setzt dich dann in meinen Gefühlen nieder.
Momente des Glücks, Momente der Freiheit und doch weicht mein Blick immer wieder zurück zu dir.
Und ich muss erschreckend feststellen, dass du mir doch sehr oft fehlst ...
"Es gibt kein Zurück, deshalb ist es so schwer sich zu entscheiden. Man muss die richtige Wahl treffen."
[Woher weiß ich, ob alles so richtig war?]
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