Mittwoch, 2. Februar 2011

Deine Maske

Du und ich wir treiben ohne Ziel durch Zeit und Raum,
dein Gewissen schwärzt die Nacht, es ist wie in einem Traum. 
Was gestern war sind Momente der Vergangenheit.
Wir leben und lieben hier und jetzt, komplett vernetzt, Altes ersetzt.
Man könnte meinen, dass es klar war was passiert,
aus alt mach neu und komplett umorientiert. 
Wir nennen uns nicht beim Namen, bleiben unerkannt in der Nacht.
Du steckst hinter einer Maske die du trägst wenn du's machst.

Was morgen kommt ist total egal, denn wer weiß das schon.
Ich mach das nicht für dich es gibt keine Absolution!
Ich werde laufen und nicht hängenbleiben,
werd weiter bleiben, gleiten und mir dann die Zeit vertreiben.
Falls wir uns wieder sehen setzt jeder seine Maske auf und dreht sich weg.

[Deine Jugend - Deine Maske]

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Gut.