Wie eine Sklavin sitzt sie da. Starrt es an.
Es wiedert sie an.
Es wiedert sie an.
Sie wendet den Blick angeekelt ab.
Doch es ändert nichts.
Ein Kloß bildet sich in ihrem Hals,
ihrem Magen, in ihrem Herzen ist er längst,
ihre Finger verkrampfen sich.
Sie möchte aufstehen, wegrennen, schreien.
Doch sie sitzt da und starrt es an.
Wiederwillig führt sie es in sich.
Diese Seuche, die sie innerlich verpestet.
Kaut drauf herrum, verzieht dabei ihr Gesicht und bereut es gleichzeitig schon wieder. Dann rutscht es einfach runter, hinab in die Dunkelheit. Dort wird es sich ausbreiten. Wie ein viel zu dicker Klotz sitzt es nun in ihr. Ein beherzter Griff zum Wasserglas. "Spül es wieder raus, diesen Fremdkörper", denkt sie. Sie schüttet mehr und mehr nach doch nichts passiert.
Sie sehnt sich nach der Leichtigkeit,
Doch sie sitzt da und starrt es an.
Wiederwillig führt sie es in sich.
Diese Seuche, die sie innerlich verpestet.
Kaut drauf herrum, verzieht dabei ihr Gesicht und bereut es gleichzeitig schon wieder. Dann rutscht es einfach runter, hinab in die Dunkelheit. Dort wird es sich ausbreiten. Wie ein viel zu dicker Klotz sitzt es nun in ihr. Ein beherzter Griff zum Wasserglas. "Spül es wieder raus, diesen Fremdkörper", denkt sie. Sie schüttet mehr und mehr nach doch nichts passiert.
Sie sehnt sich nach der Leichtigkeit,
So unbeschwert.
Ihre Hände fangen an zu zittern.
Es ist falsch. Es darf nicht in ihr sein.
Voller Hass reißt sie es raus.
"Du bist kein Teil von mir",
brüllt sie es an und wirft es weg.
Und da ist es wieder, dieses federleichte Gefühl, dass sie mit Freude erfüllt....
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