Montag, 13. September 2010

straight to Ground Zero

Ich werd verfolgt von bösen Dämonen, die Weltuntergang mit mir spielen. Egal wie schnell ich renne, sie sind schneller. Holen mich immer wieder ein. Eine Zeit lang bleiben sie versteckt.
Und dann hast du sie gerade vergessen, da springen sie mit abscheulichen neuen Überraschungen aus ihrem Versteck. Überreichen sie dir mit größter Freude. Danach lehnen sie sich zurück und warten gespannt auf das Spektakel.
Alles Neue, was anfangs wie eine Bereichrung scheint stellt sich mit der Zeit auch bloß gegen dich. Und so geht es immer weiter Richtung Ground Zero.
Du denkst du bist angekommen? Täusch dich nicht. Die bösen Dämonen finden gewiss noch etwas.

Wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, was muss alles davor sterben?  Bedeutet alle Hoffnung zu verlieren Freiheit?

Ich sollte aufhören jegliche Sachen kontrollieren zu wollen. Im Endeffekt kontrolliert alles bloß mich. Hat mich voll in der Hand. Und ich gebe mich allem machtlos hin ohne einen leisen Schimmer davon zu haben.
Ich sollte jede Art von Halt loslassen und gespannt auf das Ankommen von Ground Zero warten. Wie er auf mich einschlägt. Mich voll umgibt und komplett verschlingt....

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