Sterben
Du nimmst mir den Atem, deine Luft fließt durch meine Lungen.
Schmetterlinge liegen leblos am Boden. Du bist weg.
Sicherer Halt schwebt weit entfernt im Nebel davon. Ich erkenne ihn kaum noch.
Das Blatt hat sich gewendet es ist leer.
Wenn du niemanden siehst außer dir.
Fingerspitzen greifen nach dem letzten Takt.
Träume schieben sich endlos vor mir her.
Es verblasst, es stirbt.....
Leben
Immer wieder muss ich lächeln.
Selbstverbesserung ist Masturbation.
Ständig fließende Bewegung, kein Stillstand.
Dort wo das Glück in deiner Seele wohnt.
Manchmal will man nicht neugeboren werden.
Sternenhimmel die fast die Erde berühren.
Ungewohnte Leichtigkeit und Perfektion genießen.
Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Unsichehrheit ist in Luft verpufft.
Es atmet, es lebt .....
1 Kommentar:
emily strange auf der seite - gefällt mir.
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worte die gefallen, die in die eine und die andere richtung gehen, die zum harmonischen chaos werden, zum spielfeld der vielfachen deutung.
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